Jugend- und Kinderarbeit der süddeutschen Mennonitengemeinden

1. Anfänge der Jugendarbeit

Von der Konferenz süddeutscher Mennoniten wurde im Jahre 1919 eine „Jugendfürsorge“, später „Jugendkommission“ genannt, gegründet. Den Vorsitz übernahm Emil →Händiges, Ibersheim. Unter seiner Leitung nahm die Jugendarbeit „einen großen Aufschwung und hoffnungsvollen Fortgang“. Jugendtage und Jugendbibelstunden wurden durchgeführt. 1923 wurde Christian Guth aus Weidesheim (Elsass) als neuer Reiseprediger und Jugendsekretär angestellt. Es fanden Bibelbesprechungen, Bibelkurse für Mädchen und Jungen, Jugendtage sowie Besprechungen der Jugendgruppenleiter statt. 1929 trat die Jugendkommission dem Reichsverband evangelischer Jungmännerbünde bei, zusammen mit den Jugendwerken anderer Freikirchen. Etliche regionale Jugendtage wurden in Bayern, Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Im November 1935 wurde Ernst Fellmann (Wertheim) als neuer Jugendwart eingeführt, zuständig auch für die Jugendarbeit in den westpreußischen Gemeinden, wodurch die Jugendarbeit einen neuen Aufschwung nahm (→Drittes Reich). Es wurden Jugendtage, Freizeiten, Wanderungen, Jugendbibelstunden etc. durchgeführt. Ernst Fellmann schied Ende Dezember 1937 aus der Jugendarbeit aus.

2. Jugendarbeit nach dem Zweiten Weltkrieg - bis 1975

In den Jahren 1947 bis 1949 fanden Studententagungen statt, ebenso Jugendtage, Bibelkurse, und Freizeiten rechts und links des Rheins. Die Jugendkommission beschloss, die norddeutsche Jugendarbeit (→Jugendarbeit der norddeutschen Mennonitengemeinden) bei der Finanzierung der Arbeit mit heimatvertriebenen Jugendlichen zu unterstützen, wie auch die kostenlose Zustellung der Jungen Gemeinde (→Zeitschriften) an über 1000 Jugendliche. In den folgenden Jahren wurden Jugendtage, Bibelfreizeiten, Rüstzeiten, Ausflüge, Kinder- und Jugendfreizeiten, ein Jugendbibelkurs, eine Singefreizeit durchgeführt und erstmals eine Berufstätigenfreizeit versucht. Zusammen mit dem Mennonitischen Freiwilligendienst (MFD) wurden seit einigen Jahren mehrere Aufbaulager organisiert.

1958 fand die erste gemeinsame Jugendleiterrüstzeit der nord- und süddeutschen Jugend statt, es folgte eine weitere 1959. Im Jahr zuvor wurde auch eine französisch-deutsche Freizeit in Colmar durchgeführt. Von 1961 - 1963 wurde Max Woerlen (USA) vom →Mennonite Central Committee halbzeitig für die Jugendarbeit freigestellt. Sein Dienst war stark evangelistisch ausgerichtet und führte dazu, dass Jugendliche sich für ein Leben in der Nachfolge Christi entschieden. Die Jugendarbeit erlebte eine Belebung auch durch die Bildung eines Jugendchores und einer Laienspielgruppe. Von 1963 bis 1966 war Helmut Bachmann (Karlsruhe) als Jugendwart tätig. Er führte Freizeiten und Rüstzeiten durch, besuchte die Jugendgruppen und gab einen Mitarbeiterbrief heraus. Seine Arbeit wurde ab 1965 durch die Teilzeitanstellung von Klaus Hübert und ab 1966 durch die Teilzeitanstellung von Elke Hübert, dessen Frau, ergänzt. Ihre Tätigkeiten lagen im Bereich der Durchführung von Jungschar-, Jugend- und junge Erwachsene-Freizeiten, Wochenendfreizeiten, Mitarbeiterschulungen, Besuch und Unterstützung von Jugendgruppen. Für alle Freizeiten wurden Teams gebildet, die beispielhaft eine Weiterbildung in der Jugend- und Gemeindearbeit darstellten. Das Mennonitenhaus in Kaiserslautern, das Bibelheim →Thomashof und das Freizeitheim Eichstock waren wichtige Orte ihres Dienstes. Weitere Bausteine bildeten die jährliche Mitarbeiterrüstzeit, sowie ein Mitarbeiter-Rundbrief als identitätsstiftende Verbindung zwischen den Mitarbeitenden. Die in der Jugendarbeit gemachten Erfahrungen, sowie die Einführung von neuem Liedgut und die Entstehung von Bands wirkten sich belebend auf die Gemeinden aus. Die Hinführung zum täuferischen Gedankengut kam in den Täuferstudientagungen mit den nordamerikanischen Theologen John H. →Yoder, Marlin →Miller u. a. zur Geltung. Die Bedeutung der Mündigentaufe, die Verweigerung des Kriegsdienstes, die Betonung der Friedenstheologie und das politische Bewusstsein wurden den Jugendlichen nahegebracht.

Das 1972 für die Jugendarbeit gekaufte Mennoniten-Haus in Kaiserslautern verstärkte die Jugendarbeit in der →Pfalz. Die zur Restfinanzierung des „Menno-Hauses“ gestartete Aktion 70.000 war jahrelang ein Ansporn für Jugendgruppen und einzelne Jugendliche. Im Oktober 1972 wurde die Geschäftsstelle der Jugendkommission als Einsatzort für Ersatzdienstleistende (Zivildienstleistende) anerkannt. Seit diesem Datum bis ins Jahr 2011 haben viele junge Männer aus den Mennonitengemeinden ihren Zivildienst in der Geschäftsstelle abgeleistet und einen wesentlichen Beitrag für die Arbeit geleistet.

Am 1. März 1973 begann Werner Funck seinen hauptamtlichen Dienst in der Jugendarbeit, den er zusammen mit seiner Frau Roswitha, zuerst ehrenamtlich, dann von Februar 1974 bis Oktober 1976 teilzeitig angestellt, versah. In großer Kontinuität setzten sie die Arbeit von Elke und Klaus Hübert fort: Jugendgruppenbesuche, Sommerfreizeiten, Jugendtage und Mitarbeiterschulungen. Neu eingeführt wurden Wochenendfreizeiten in Gemeinden, um Jugendliche an der Basis zu erreichen und zur Gründung bzw. Teilnahme an der örtlichen Jugendgruppe zu motivieren. Ferner wurden etliche Jahre lang evangelisch-freikirchliche Jugendtage in der Pfalz durchgeführt. Auf Wunsch der Gemeinde →Regensburg kamen sie anfangs monatlich einmal in die Region der Gemeinde und führten Wochenendfreizeiten in Regensburg, Straubing und in Niederbayern durch und suchten einzelne Jugendliche in ihren Familien auf. Die Sommerfreizeiten gliederten sich z. B. 1975 in drei Teenfreizeiten, drei Jugendfreizeiten, zwei Fahrradfreizeiten und zwei Auslandsfreizeiten für Erwachsene.

3. Übergang von der Jugendkommission zum Jugendwerk

1975 wurde die Bezeichnung „Jugendkommission“ in „Jugendwerk“ (juwe) geändert, um in interkonfessionellen und behördlichen Kontakten eine allgemein bekannte Bezeichnung verwenden zu können. Die Beratung und Begleitung von Kriegsdienstverweigerern gehörte nach wie vor zum Aufgabenbereich, sowie die Ermutigung zum Freiwilligendienst im In- und Ausland als Ausdruck des gelebten Glaubens. Das Schulungskonzept wurde in Grundkurse und Aufbaukurse aufgegliedert. Die jährlich stattfindenden Pfingstjugendtreffen, zusammen mit der norddeutschen Jugend gestaltet, waren fester Bestandteil des Jugendprogramms. Während die Teilnehmerzahlen an Teenfreizeiten stiegen, nahmen die Teilnehmerzahlen an Jugendfreizeiten ab. 1978 bis 1987 übernahm Dieter Däuwel die Arbeit mit Teens in Zusammenarbeit mit der Kinder- und Jungschararbeit der Gemeinde Hasselbach. Danach wurde das Referat Teens wieder dem Referat „Jugend“ zugeteilt. 1979 wurde ein Jugendliederbuch hergestellt. Es enthielt 116 geistliche Lieder und vierzehn Lieder für Fahrt und Lager. Praktische Arbeitseinsätze wurden in Burgos, Spanien, Congenies, Frankreich und im Alten- und Pflegeheim in Enkenbach-Alsenborn durchgeführt. 1980 wurde ein Missionsteam gebildet, das missionarische Einsätze in Kaiserslautern und Ludwigshafen unternahm. Im Herbst 1980 fand ein europäisches Jugendtreffen in Neuf-Brisach (Elsaß) statt. Werner Funck beendete seinen Dienst im Jugendwerk im Juli 1982. In Planung der Übergabe der Jugendarbeit an die Nachfolgerin Ruth Raab (Raab-Zerger) wurden einige Arbeitsbereiche personell ausgegliedert. Ruth Raab begann ihren Dienst am 1. April 1982 und führte neben der Schulungs- und Freizeitarbeit auch „Entwicklungs-politische Seminare“ und Täufertouren in die Schweiz durch, sowie Glaubensunterweisungskurse in einzelnen Gemeinden. Prägend war die leitende Mitarbeit bei der →Weltkonferenz in Straßburg 1984 für das Jugendprogramm und eines Abendprogramms im Plenum. In Zusammenarbeit mit dem Eastern Mennonite Board of Missions and Charities (EMBMC) wurden von 1985 bis 1998 Einsätze von YES−Teams (Youth Evangelism Service) in Gemeinden durchgeführt. Ruth Raab (Raab-Zerger) beendete ihren Dienst im Jugendwerk Ende Januar 1988, nachdem zuvor Anfang Oktober 1987 Frieder Boller ihre Stelle eingenommen hatte. In einer neuen Arbeitsstruktur waren zukünftig verantwortlich für „Büroleitung und Freizeitorganisation“: Dieter Däuwel; Referat „Arbeit mit Kindern“: Anita Hein (Hein-Horsch); Referat „Teen- und Jugend“: Frieder Boller. Von dieser Neuordnung wurde eine Entlastung der theologisch-pädagogischen Mitarbeiter von einer Reihe technisch-organisatorischer Aufgaben erhofft.

Anfang April 1993 begann Heike Geist ihre Tätigkeit im Referat „Teen und Jugend“ als Nachfolgerin von Frieder Boller, der Anfang August ausschied. In ihrer Zeit gewannen Jüngerschaftsseminare an Bedeutung und insbesondere die Jugendgottesdienste (Jugos) in Sinsheim. 1998 wurde Ullu Horsch der neue Jugendpastor. In Jüngerschaftsseminaren wurden die Zusammenhänge zwischen der Bibel und dem aktuellen Leben herausgestellt. Das Schulungskonzept beinhaltete inzwischen den bewährten Grundkurs und fünf Aufbauschulungen, welche eine Auseinandersetzung mit theologischen, pädagogischen und an der Nachfolge Jesu orientierten Themen boten. Nach jeweils 1 ½ Jahren wurden die Kurse wiederholt. Das Jüngerschaftsprojekt „Light“ mit Einsätzen in Gemeinden lief seit 2007, und eine Zusammenarbeit mit Gemeinden bei Glaubensunterweisungsfreizeiten wurde begonnen. Bei „Life Impact“, einem Jugendprogramm, ging es darum, sich bewusst auf Gott einzulassen, um eine Wirkung (impact) im Leben anzustreben. Ebenso gab es ein neues Schulungsangebot für Jugendgruppenleiter- und leiterinnen: SALSA (Schulung, Austausch, Leiterschaft, Spaß und Anbetung). Jugendtreffen, auch zusammen mit der norddeutschen Jugend, wurden durchgeführt. August 2004 beendete Ullu Horsch seine Mitarbeit und Christian Quarz wurde sein Nachfolger im Referat „Teen und Jugend“. 2002 wurde das Wiedenester Liederbuch 2002/2003 angeschafft, welches das bisherige Liederbuch (BUJU) aus dem Jahre 1997 ersetzte. Jugendtreffen, Freizeiten (Sommer, Ostern Silvester, Skifreizeiten, Wochenenden, SALSA-Trainings) und Schulungen bestimmten weiterhin die jährliche Planung. Die Jugendtage auf dem Bienenberg wurden sehr gut besucht. Von 2000 bis 2015 wurden acht „deutsch-französische Begegnungsfreizeiten“ durchgeführt. August 2009 übernahm Erwin Janzen das Referat „Teen- und Jugend“, welches er bis Ende Juli 2016 leitete. Danach wurde Heiko Prasse sein Nachfolger. Ab 2011 wurden die Jugendtreffen „Mennoconnect“ genannt. Im September 2015 wurde das Projekt „juwe - Regional“ mit einer Halbzeitanstellung von Debora Fellmann für die Region Bayern in Angriff genommen. Das Angebot „juwe on tour“ wurde 2016 auf den Weg gebracht.

4. Arbeit mit Kindern

1964 wurde ein Ausschuss für die Kinderarbeit (Arbeit mit Kindern) gegründet, da das Bedürfnis nach Unterstützung in der Sonntagsschularbeit und nach Kinderfreizeiten wuchs. In Zusammenarbeit mit dem Agape-Verlag (Basel) erarbeitete Anni Dyck Unterrichtsmaterial für die Sonntagsschule und führte erste Kinderfreizeiten durch. Von März bis September 1970 wurde sie hauptamtlich für die Kinderarbeit (Arbeit mit Kindern) angestellt. Ihr folgte im Mai 1971 Edith Funck (Edith Ernst) in vollzeitiger Anstellung. Sie plante und organisierte Kinderfreizeiten und unterstützte die örtliche Sonntagsschularbeit durch Besuche und Schulungen. Sie setzte methodisch-didaktische Schwerpunkte in „lebendigem Erzählen “, unterstützt durch den Einsatz von Anschauungsmaterialien. Spielerische und kreative Formen der Vertiefung brachten den Kindern die biblischen Erzählungen nahe. Sie führte regionale Rüsten für Sonntagsschulhelfer und -helferinnen und eine jährliche Gesamtrüste für alle Mitarbeitenden auf Kinderfreizeiten durch, auf der das für Freizeiten erarbeitet Material durchgesprochen wurde. Im weiteren Verlauf wurde die Schulung der Mitarbeitenden in Nachwuchsschulungen und in B-Kursen (Aufbaukursen) mit speziellen Themen gegliedert. 1972 wurden zwei Singfreizeiten in den Osterferien mit Erfolg durchgeführt und 1973 fünf Kinderfreizeiten sowie in einer Gemeinde eine Kinderbibelwoche mit positiver Auswirkung auf die sonntägliche Sonntagsschularbeit. Edith Ernst beendete ihren Dienst in der „Arbeit mit Kindern“ im November 1976 und übergab die Arbeit an Barbara Hege (Hege-Galle), welche diesen Dienst bis 1984 versah. Ihre Nachfolgerin wurde Anita Hein (Hein-Horsch). Sie veränderte 1986 die „Kinderbetreuung“ bei der Herbsttagung der Konferenz süddeutscher Mennoniten in eine „Kinderkonferenz“ mit dem Themenfokus der Sommerfreizeiten. Für die Teenager wurde entsprechend eine Teenkonferenz eingeführt. Seitdem dient die Herbsttagung Kindern und Teens als Freizeitnachtreffen, mit vielseitig thematischem Programm für die Jugendlichen und Erwachsenen. Ab 1990 versah Marit Fellmann (Fellmann-Unger) diesen Dienst, ab 1995 Doris Bosshard (Bosshard-Horsch). Jährlich unterstützten die Kindergottesdienstgruppen mit ihren Spenden Projekte im Ausland. In der „Arbeit mit Kindern“ hatte die Schulung „Praxistreff“ ihren festen Platz gewonnen, sie wurde aber wegen mangelnder Nachfrage 2016 eingestellt. 2002 übernahm Benji Wiebe das Ressort „Kinder und Jungschar“. Für die Kinderfreizeiten wurde 2003 ein neues Kinderliederbuch Wir singen für unseren Gott eingeführt. 2008 übernahm Frederik Stützel das Referat „Arbeit mit Kindern“, 2010 wurde Gerda Landes seine Nachfolgerin.

5. Struktur, Büroleitung und Freizeitorganisation

Finanziert wurde die Arbeit des Jugendwerkes durch feste Beiträge der Gemeinden, ebenso durch Spenden von Gemeinden und Einzelpersonen. Für Schulungen und Freizeiten gibt es auf Antrag über die Jugendwerke Evangelischer Freikirchen (JEF) in Baden-Württemberg und Rheinlandpfalz Zuschüsse aus den jeweiligen Jugendplänen der Bundesländer. Im April 1985 beschloss die Konferenz süddeutscher Mennonitengemeinden, den zukünftigen Standort des Jugendwerkes auf den Weierhof (Bolanden) zu verlegen. Im Juli 1993 erfolgte der Umzug des Jugendwerkes dann auf den Thomashof (Karlsruhe). 1983 wurden insgesamt 23 Freizeiten aller Altersgruppen durchgeführt. Der Jugendwerks-Rundbrief (1982) wurde zu einem festen Bestandteil der Arbeit. 1985 wurden Arbeitskreise gebildet, die den Referaten Kinder und Teen/Jugend zugeordnet sind. Diese setzen sich aus Vertretern und Vertreterinnen der Gemeinden zusammen.

Eine organisatorische Veränderung ergab sich durch die Einrichtung des Referats „Büroleitung und Freizeitorganisation“, welches ab 1. Januar 1988 Dieter Däuwel übernahm. Mitte September 1993 beendete er seine Arbeit nach fünfzehnjähriger Tätigkeit im Jugendwerk. Danach übernahm Johannes Penner ab Januar 1994 die Büroleitung. Seine Nachfolgerin wurde 2001 Christine Fehrle, und 2008 übernahm Angelika Thiessen diese Aufgabe, ab 2014 Daniela Kern. Unterstützt wurde und wird die Jugendwerksarbeit von Freiwilligen aus Südamerika. Durch eine Strukturveränderung der Konferenz Süddeutscher Mennonitengemeinden wurde 2005 der Name in „Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden (juwe)“ geändert. In Zukunft wurde und wird die Herbsttagung vom Jugendwerk in Zusammenarbeit mit der →Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Mennonitengemeinden (ASM) und dem →Verband (VdM) durchgeführt mit jeweiligen Programmen für Teens und Kindern. Der Wohlfahrtsbriefmarkenverkauf zugunsten verschiedenster Projekte der Jugend und Gemeinden wurde nach Ablauf der Saison 2012 eingestellt. Seit einigen Jahren wird ein juwe-Kalender mit Fotos von den letzten Freizeiten herausgegeben. Die Tendenz für Freizeiten geht weiter in Richtung Erlebnisfreizeiten. Das Angebot von Freizeiten wird allerdings immer unterschiedlich angenommen und das Anwerben von Mitarbeitenden stellt sich jedes Jahr als eine große Herausforderung dar.

Bibliografie

Christliche Gemeinde-Kalender, Kaiserslautern (bis 1933), Karlsruhe (ab 1934). - Mennonitischer Gemeinde-Kalender, Karlsruhe (bis 1991), Lahr (bis 2011), 2012 Fulda (2012), Schwarzenfeld/Pößneck (2013), Schwarzenfeld (2014), Cuxhaven (ab 2018). - Mennonitisches Jahrbuch, Karlsruhe 1971 bis 2018. - Vom Jugendwerk verfasste juwe-Chronik, gestützt auf: 100 Jahre Konferenz Süddeutscher Mennonitengemeinden.hg. von der Konferenz süddeutscher Mennonitengemeinden, Ludwigshafen /Rh., o. J. - Arbeitsberichte für die Mitgliederversammlungen der Konferenz süddeutscher Mennonitengemeinden (aufbewahrt: Jugendwerk, Thomashof, Karlsruhe). - Protokolle des Ausschusses des Jugendwerkes (ebd.).

Im Internet: http://www.juwe.org

Werner Funck

 
www.mennlex.de - MennLex V :: loc/jugendarbeit_sueddeutschland.txt · Zuletzt geändert: 2018/01/24 09:38 von bw     Nach oben
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